25 Jahre ist es her, dass der Zahnarzt Peter Schmidtler seine Praxis in den Räumlichkeiten des ehemaligen Mayener Krankenhauses eröffnet hat. Ein Anlass zum Feiern und gleichzeitig ein guter Grund, zurückzublicken.
Geschichte
Die Zeiten, als Barbiere Zahnleiden behoben sind lange vorbei. 1728 mit der Veröffentlichung des Fachbuches „Le chirurgien dentiste“ begründete der Franzose Pierre Fauchard die moderne Zahnheilkunde. Doch soweit braucht man bei der „Praxis Schmidtler“ nicht zurück zu gehen.
Anfang der 80er Jahre musste eine Entscheidung gefällt werden, ob das „alte“ Krankenhaus in der Siegfriedstraße abgerissen werden sollte oder einer anderen Nutzung zugeführtwerden könnte. Das Finanzamt, die Sonderschule G oder die Kreisbildstelle hatten das Kontingent an öffentlichen Trägern erschöpft. In der Folge wurden interessierte Ärzte angesprochen. Darunter auch der Zahnarzt Peter Schmidtler, der sich mit dem damaligen Geschäftsführer des Krankenhauses, Ludwig Cremer, schnell einig
wurde. |
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„Es passte sowohl vom Ort als auch vom Gebäude“, erinnert sich der Zahnarzt an den Oktober 1981. Das Problem, aus Krankenhausräumlichkeiten neue Funktionsräume zu schaffen, wurde schnell behoben.
Schon in der Planungsphase wurde auf die Notwendigkeit genügend breiter Türen und Gänge Rücksicht genommen um den Bedürfnissen nicht mobiler Patienten und Rollstuhlbenutzern gerecht zu werden.
Räumlichkeiten
Der ehemalige Gang wird seit dem Umbau für den Publikumsverkehr (Warteräume) genutzt. Auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich vier Behandlungsräume. Das Labor, die Sterilisationsräume („Hygiene ist das A und O“), zwei Büros und der Empfangsbereich komplettieren
die großzügigen Praxisräumlichkeiten.
Über den ebenerdigen Zugang auf der Rückseite des Gebäudes und einen Bettenaufzug ist die Praxis auch für nichtmobile Patientinnen und Patienten sowie Rollstuhlfahrer bequem zu erreichen. |